Minenprofil Queenston Mining Inc. vom 26.08.2008 09:08 Uhr
Queenston Mining Inc.
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Queenston Mining Inc. (QMI-TSX) die es sich zur Aufgabe machte neue und tiefere Gold Vorkommen in einem der reichhaltigsten Gold-Gebiete Kanadas nachzuweisen. Nach der Fusion von Franco-Nevada mit Newmont Gold konnte Queenston diesen Anteil erwerben und hält somit 100 einem Gebiet, das zu Kanadas hervorragendsten Gold Explorationsgebieten zu zählen ist.
Queenston Mining Inc. ist eine kanadische Resource Explorations und Development Gesellschaft, die sich auf Gebiete spezialiert, die sich bereits historisch als Relevant erwiesen haben. Es ist dies eine durchaus interessante und gangbare Methode, die unter anderem Goldcorp zu ihrer Bonanza verhalfen – Gold findet man dort, wo bereits Gold gefunden wurde.
Gebiete wie Ontarios Kirkland Lake und die Pandora und Wood-Pandora Projekte in Cadillac Quebec sind zweifellos für weitere Überraschungen gut. Die neuen Explorationserfolge des Upper Beaver Projekts unterstreichen dies. Auch die namhafte Beteiligung von Newmont Mining an Queenston lässt Rückschlüsse auf das erhebliche Potential der Queenston Prospekte zu.
Die Gesellschaft war bereits in Produktion und hält historische Resource/Reserven in acht Gebieten von etwa 700.000 Unzen an Gold (nachgewiesen und bohr-indiziert), sowie 1.170.000 Unzen an geologisch indizierten Gold Vorkommen.
Im laufenden Jahr werden die Explorations-Schwerpunkte weiterhin in den Kirkland Lake und Cadillac Camps liegen, die zuletzt bereits neue hochgradige Goldfunde verzeichnen konnten.
Nicht zuletzt ist ein JV mit Western Silver in Nord/Zentral Mexico, Sierra Almoloya, ein hochgradiges Silber, Blei, Zink Projekt erwähnenswert.
Die Projekte
Kirkland Lake Gebiet; Ontario, Kanada
Von 1996 bis 2002 war das Kirkland Lake Projekt eine 50:50% Joint Venture mit Franco Nevada, die es sich zum Ziel setzte systematisch neue und tiefere Gold Vorkommen in dieser Region Kanadas nachzuweisen. Kirkland Lake zählt zu den Gebieten mit den historisch reich-haltigsten Goldvorkommen in Ontario. Eine Region, die mit dem Red Lake Distrikt von Goldcorp. durchaus vergleichbar erscheint und somit ähnliches Potential besitzen könnte.
Nach der Fusion von Franco Nevada mit Newmont Gold und Normandy Mining konnte Queenston 100% des Projektes erwerben.
Die Gesamtfläche beträgt nun etwa 14.000 ha in 900 patentierten und auch geleasten Claims. Auf diesem Areal befanden sich 4 produzierende Minen (Upper Canada, McBean, Sylvanite und Upper Beaver) die insgesamt 3.4 Millionen Unzen an Gold aus 7 Vorkommen abbauten.
http://www.queenston.ca/projects/kirkland/kirkland-mineral.html#historic
http://www.queenston.ca/projects/kirkland/kirkland-mineral.html#current
Kirkland Lake ist nach wie vor eines der reichsten Gold Camps im nördlichen Ontario und reiht sich als Nummer zwei als Gold Produzierendes Gebiet in Kanada ein. Rund 37 Millionen Unzen an Gold wurden zwischen 1910 und 1999 in 28 Minen produziert. Der durchschnittliche Goldgehalt in dieser Zeit betrug 11.7g/t.
Im jahr 2000 wurde die Macassa Mine stillgelegt – 90 Jahre Goldproduktion schien unterbrochen – doch nahm die Mine 2002 die Produktion unter Kirkland Lake Gold wieder auf und erwartet zwischen 50 -70.000 Unzen an Gold p.a. abzubauen.
Geologie der Region
Das Kirkland Lake Gold Camp erstreckt sich über eine Länge von etwa 40km zwischen den Orten Kirkland Lake und Virginiatown; Die Minen orientieren sich räumlich entlang eines Ost-West Trends, dessen geologische Struktur als Larder Lake Deformationszone (LLDZ) bezeichnet wird. Die LLDZ ist ein 300km langer (von Matachewan bis Val d’Or) dehnbar/spröder Gangzug von 10-200 Metern Breite, eingebettet in einem 5km breiten strukturellen Korridor. In der Kirkland Lake Region die LLDZ, lokal als Larder Lake Abbruch bekannt, tritt an den Kontaktzonen zwischen der Timiskaming Verbindung von Sediment- und vulkanischen Gesteinen im Norden, sowie einer Schiefer /ultramafischen Formation der Larder Lake vulkanischen Verbindung im Süden.
Die Goldlagerstätten in der Kirkland Lake Region befinden sich mehrheitlich innerhalb eines 4km breiten Korridors entlang der LLDZ in rindenartigen Strukturen. Diese Strukturen bildeten die Kanalisierung der tiefen hydrothermalen Systeme durch die die goldführenden Lösungen flossen und so Goldlagerstätten entstehen liessen.
Diese Strukturen der Kirkland Lake Region dehnten sich nicht nur lateral über lange Strecken aus, sie zeigten auch tiefe vertikale Komponenten. Der Bergbau am Haupt-Abbruch erreichte Tiefen von bis zu 2.4km, wobei die Lake Shore Mine erzhältige Abschnitte bis zu 3 km Tiefe aufwies. Am Upper Canada Abbruch wurde Gold bis zu einer Tiefe von 1.8 km abgebaut; Die kerr Addison Mine am Larder Lake Bruch baute Gold in einer Tiefe von bis zu 1.4 km ab.
Die Goldmineralisierung des Kirkland Lake Gebietes kommt hauptsächlich in 4 Gesteinsarten vor, die von den wesentlichen Strukturen durchzogen sind. Diese umfassen Syenit Einschlüsse, mafisch-vulkanische Gesteine, verwitterte ultramafische Schichten und trachyt Vulkan- und Sedimentgestein. Sieben Minen entlang der Hauptbruchzone der Kirkland Lake Region produzierten 24 Millionen Unzen Gold von Quarz Adern und Brekzia Zonen aus felsisch-mafischen Syenit Gestein. Die Kerr Addison Mine bei Virginiatown erreichte allein eine Rekordproduktion von 11 Moz aus diesen Quarz – Brekzia Systemen entlang Larder Lake Bruchlinie. Die Upper Canada Mine produzierte immerhin noch 1.5 Moz entlang des Upper Canada Bruches.
Exploration
Zwischen 1996 –und 1998 täufte das Queenston/Franco Nevada Joint Venture 61 Kernbohrungen ab, die auf die McBean, Anoki und Princeton Prospekte fokussierten. Dies führte zur Erschliessung zweier neuer Gold Zonen; Das McBean Green Carbonate und Anoki Deep und auch zur Entdeckung einer neuen goldhaltigen Struktur im South Splay.
Abb…
McBean Green Carbonate
Bohrungen unter der McBean Lagerstätte (1.559,450 t mit Goldgehalt von 5.1 g/t) ergaben 3 neue Zonen von Green Carbonate Mineralisierung im zentralen und Fussbank Bereich der LLDZ. Diese Zonen variieren zwischen 3- 30 Meter und beinhalten freies Gold. 11 Bohrungen indizierten eine vorläufige Gold Resource von 1.111.300 t mit einem Goldgehalt von durchschnittlich 7.5 g/t cut off grade.
Die McBean Zone fällt gegen Osten steil ab, wobei sie tief unter dem JV Princeton Gebiet ihre Fortsetzung findet.
Anoki Deep Zone
Bohrungen, die 1997 westlich und unter der Anoki Lagerstätte (Resource von 1.072,260 t bei einem durchschnittl. Goldgehalt von 4.1g/t) führten zur Entdeckung der Anoki Deep Zone. 12 Bohrungen identifizierten eine 600 Meter breite Tuff/Quarz-Zone mit ansehnlichen Goldgehalten, wobei die reichste Probe 30.2g/t Gold über 4 Meter ergab. Für eine Resouce Kalkulation ist es noch zu früh, doch scheint diese Zone, sowohl in tieferen Schichten als auch entlang des Fundes.
South Splay Struktur
Diese Kontakt-Zone bildet die Decke der Anoki Deep und konnte mit geophysischen Methoden über 2 km Länge nachgewiesen werden. Drei Bohrungen erbrachten bisher jedoch nur etwa 5.3 g/t über einen halben Meter.
Exploration 1999 – 2001
Zwischen 1999 und 2001 waren die Explorationsziele auf die Etablierung und der Auffindung weiterer potentieller Goldvorkommen auf dem riesigen Gebiet ausgerichtet. Durch geo-physische sowie geo-chemische Untersuchungen und der Neu-Interpretierung historischer Bohrdaten konnten neue regionale Strukturen erschlossen werden, die 12 Kernbohrungen nachgewiesen werden konnten. Es sind dies der South Break, sowie zwei Splays (Abzweigungen), der 180 Splay und der Lebel Splay.
Upper Beaver (neue Kupfer-Gold Mineralisierung)
100% im Besitz von Queenston Mines
Historischer Produzent von Kupfer und Gold
Neue Gold/Kupfer mineralisierte Zonen entdeckt
Diese sind anschliessend und auch unter dem alten Bergbau
Im Verlauf von 2006 wird dieses Potential mit 2 Bohrgeräten weiter evaluiert.
Hintergrund
Das Upper Beaver Gebiet befindet sich im nordöstlichen Teil desGauthier Townships nahe Kirkland Lake, Ontario. Das Projekt besteht aus 32 Claims (518 ha) auf dem sich auch die produzierende Upper Beaver Mine befand; Die Goldproduktion betrug 130.000 Unzen, sowie Kupfer von insgesamt 550.000 t mit einem durschnittlichen Goldgehalt von 7.9g/t und rd. 1% an Cu. Die Infrastruktur ist exzellent, da es sich um ein historisches und noch immer produzierendes Gebiet handelt.
Gold wurde erstmals 1912 auf diesem Gebiet gefunden. Es wurden 2 Schachte abgetäuft, die eine Reihe von Kupfer-Gold Adern auswiesen. 1919 bis 1928 wurde von Argonaut Gold Mines ein limitierter Abbau dieser Cu/Au Adern begonnen. Zwischen 1935 und 1964 versuchten sich einige mehr an der Exploration von Upper Beaver; Bis endlich 1964 Upper Canada Resources das Gebiet akquirierte und bis zu einer Tiefe von 365m bis zur Schliessung 1971 den Abbau vorantrieb. 1977 kaufte Queenston Mines das Gebiet in Kirkland Lake und ging ein Joint Venture mit Pamorex, dem Vorgänger von Royal Oak, Peggy Witte’s legendäre Goldminengruppe mit unrühmlichen Ende, ein. Danach erwarb Queenston 100% des Gebiets.
Nach Testbohrungen 2000 war man von den Ergebnissen ermutigt, konnte aber erst aus markt-spezifischen Gründen 2005 die Exploration nennenswert fortführen.
Nach IP geophysischen Untersuchungen wurde seit Mai 2005 29 (Diamant-) Kern- Bohrungen mit insgesamt 14.260m durchgeführt.
Bohrprogramm 2005
Das Bohrprogramm war äusserst erfolgreich und erbrachte 6 neue Zonen mit namhafter Kupfer-Gold Mineralisierung, in der Nähe, sowie unterhalb der alten Mine. Diese sind in zeitlicher Abfolge ihrer Entdeckung hier beschrieben:
North Zone – 2.5 g/t Au über 7.5m
South Contact Zone – 13.4 g/t Au über 4.2m
Central-Main Syenite Zone – 29.2 g/t über 4.8m
Nort Contact Zone – 8.9 g/t über 5.6m
Porphyry Zone – 12.5 g/t Au, 1.1% Cu über 23.6m
New Zone – 47.9 g/t Au, und 6.4% Cu über 8m !
Bohrkern der Bohrung UB05-16 ergab Proben mit 12.5g/t Au
1.1% Cu über 23.5 m Länge.
Das für 2006 geplante Explorations Programm der Upper Beaver soll diese Neuentdeckungen weiter definieren und zur Erstellung eines 3D Modells der Mineralisierten Zonen führen. QMI’s Chef Geologe, Wayne R. Benham ist von der Signifikanz dieser Resultate überzeugt und wird auch die weitere Expansion dieser Resourcen betreuen.
Pandora Projekt; Cadillac, Quebec
Das Pandora Projekt liegt im Gemeindegebiet von Cadillac, Quebec etwa 470km nordwestlich von Montreal. Es umfasst 27 Mineral Claims (430ha) und ist mit Ausnahme einer früheren Royalty (NSR) von 0.5 zu Gunsten Barrick Gold zu 100% im Besitz der Queenston.
Es befinden sich 2 Goldlagerstätten auf dem Gebiet. Im östlichen Sektor des Projektes (North und South Branch Zonen) und die „C-Zone“ im zentralen Teil, sowie 2 Schächte die, wenn auch geringen Untertage Abbau auweisen.
Die Infrastruktur des Gebietes ist als äusserst günstig zu bezeichnen. Der Highway 117 durchschneidet die Region und auch Elektrizität, sowie genügend Wasser sind ebenso vorhanden, wie ausgebildete Kumpel. In Rouyn-Noranda, Cadillac, sowie Val d’Or stehen Produktionsanlagen zur Verfügung, die auch Konzentrate Dritter Anbieter verarbeiten.
Lage-Plan
Rückblick
1923 wurde zum ersten Mal Gold auf dem Pandora Gebiet entdeckt. Canadian Pandora täufte 1928 den ersten Schacht ab und begann mit dem Untertageabbau als 2 mineralisierte Zonen gefunden wurden. Insgesamt wurden bis 1937 27248 t mit einem Goldgehalt von 6. g/t verarbeitet. Das Projekt wurde1958 von Belleroche Mines, einer Tochter von Upper Canada Resources übernommen bis 1977 Upper Canada mit Queenston fusionierte, die so die Kontrolle des Gebietes übernahmen.
Zwischen 1987 bis 1990 ging Queenston eine JV mit American Barrick ein, die zur Entdeckung der neuen Lagerstätten, der Branch und C Zonen führte. Seit 1994 ist das gesamte Pandora Projekt wieder zu 100% im Besitz von Queenston.
Die Bedeutung des Pandora Projekts beruht auf der Entdeckung des Lapa Gold Lagerstätte, die im anschliessenden Projekt von Agnico Eagle entwickelt wurde. Es handelt sich hier um eine zwar tiefe (1.00m), jedoch reichhaltige und ausgedehnte Goldzone. Agnico wird einen 30 Millione $ Förderschacht bis Mitte des Jahres fertig stellen, um die bisher nachgewiesenen Reserven von 4.1 Mio.t mit 9.1g/t Au, sowie 2.5 Mio. t an indizierten und anzunehmenden Resourcen fördern zu können. Einre Produktion von 125.000 Unzen an Gold per Jahr ist geplant.
Die unmittelbare Nähe zu Lapa hat Queenston veranlasst eine potentielle Verlängerung des Systems zu suchen. In Ihrem 2003-4 Bohrprogramm konnten die Lapa-typische Gold-Minralisierung, sowie zwei weitere Zonen durch 21 tiefe Kernbohrungen auch auf Pandora- gebiet nachgewiesen werden.
Das benachbarte Wood-Pandora Gebiet (543ha) zeigt ähnliche geologische Vorraus-setzungen und ist ein 50:50 Joint Venture mit Globex Mining. Ermutigt durch hervorragende Bohrresultate wird hier auch 2006 ein bedeutendes Bohrprogramm durchgeführt.
Sierra Almoloya Projekt (Mexico)
Das Projekt umfasst 17.500 ha und wurde 2002 von Anglo American erworben. Anglo gewährte Western Silver eine Option auf das Gebiet, die Western Silver 2003 ausüben konnte und somit 100% des Gebietes erwarb.
Historisch wurden hier hohe Konzentrationen an Ag, Cu, Zn, Pb und Au in Oxyd Kaminen abgebaut, doch ist das Gebiet bisher nie modernen Explorationsmethodik unterzogen worden. Dies sollte sich nun ändern, da Queenston eine Earn In Option von Western Silver von 60% für eine 3-Jahres Mindestexploration zum Gegenwert von 1.5 Mio US $ Mitte 2005 erwerben konnte. Weitere 15% kann Queenston durch eine Feasibility Studie erwerben, wobei die letzten 25% auch in eine 15% Netto Gewinn Option seitens Western Silver umgewandelt werden könne.
Das Sierra Almoloya Unternehmen bietet Queenston eine hervorragende Explorations Option in einem Bergbau freundlichen Land, einem erfahrenen Partner, der selbst ein gewaltiges Projekt ähnlichen Potentials in Mexicos Zataccecas Provinz zur produktion führt. Western Mining ist vor kurzem ein Übernahmeangebot von ihrem JV Partner Glamis Gold unterbreitet worden doch sollte sich an der Vereinbarung mit Queenston nichts ändern.
Queenston plant für das laufende Jahr ein grösseres Explorationsprogramm, inklusive extensive Bohrpläne für das Projekt.
http://www.queenston.ca/projects/sierra-almoloya/sierra-almoloya-chihuahua-map.html
Lageplan
Claim Plan
Chihuahua Provinz, Mexico
Zusammenfassung und Beurteilung
Queenston Mining hat eine Reihe von hervorragenden Projekten im Köcher. Die Kirkland Lake Projekte haben nicht nur bereits nachgewiesen Resourcen in mehreren Goldlagerstätten nachgewiesen, als auch noch grosses Explorationspotential. Hier sind insbesonders die neuen Entdeckungen des Upper Beaver Gebiets hervorzheben.
Auch die Gebiete um das Cadillac Gold Camp in Quebec haben zuletzt hervorragende Explorationsergebnisse entlang der Lapa Entdeckung von Agnico eagle gezeitigt und könnten zur kritischen Masse von 2-3 Moz Unzen and Goldresourcen beitragen.
Die Earn In Option des Sierra Amoloya Prospekts in Mexicos Chihuahua hat möglicherweise ein Potential von Weltklasse und ist einhe echte Bereicherung für das seit Langem bewährte Managent Team von Queenston (siehe Management).
Mit derzeit 7.5 Millionen Can. $ in der Kasse und steigendem Kurs ist diese diversifizierte Gesellschaft durchaus in der lage alle Projekte weiter zu entwickeln.
Weitere Beteiligungen in Ontario und Manitoba runden das Bild ab, sind jedoch derzeit weniger im Vordergrund.
Redaktion/frr
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