Levon Resources Ltd. (Gold-Explorer)
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Kanada- TSX-V: LVN
US OTC: LVNVF
Frankfurt: WKN869769 (LO9.ETR)

Finanzdaten:
52 Wochen Hoch / Tief: C$ 0,28 / 0,05
Ausgegebene Aktien: 39,9 Mio.
Verwässert: 55,9 Mio.
Marktkapitalisierung: C$ 10,4 Mio.
Arbeitskapital: C$ 601.671
Keine langfristigen Verbindlichkeiten
Management:
Ron Tremblay, President und Direktor
Ron Trembley bringt Finanz- und Management Erfahrung mit und ist ein registrierter Broker. Er hat durch zusätzliche Finanzierungen die Firma revitalisiert, so dass die Explorationsaktivitäten wieder ausgeweitet werden konnten.
Louis Wolfin, CEO und Direktor
Wolfins Karriere im Mananagement- und Finanzbereich umfasst mehr als 40 Jahre. Er gründete Levon im Jahre 1984 und hatte grosse Explorationserfolge im Congress Gebiet. Er hat auch die Avino Mine in Mexiko, sowie die Bralorne Gold Mine und das Corals Robertson Projekt in Nevada aufgebaut.
Gary Robertson, CFO
Gary Robertson hat 20 Jahre Erfahrung in Finanzplanung und ist Aufsichtsrat in mehreren Gesellschaften, darunter etwa 6 Junior Goldminen.
David Wolfin, V.P., Finanzen und Direktor
David Wolfin ist Präsident der Avino Silver and Gold Mines und begann als geologischer Assistent. Er war seit 1986 im Management einiger Minenfirmen. Er ist spezialisiert in Finanzierungen, Investor Relations und PR.
Connie Lillico, Sekretär
Überblick
Levon Resources Ltd. ist ein Junior Gold Explorer, der sich aus der Wolfin Gruppe emanzipierte. So sind Levons Projekte meist in unmittelbarer Nähe von Wolfins attraktivsten Gebieten in British Columbia, Kanada (Bralorne Gold Mines), sowie in Nevadas Cortez Trend (Coral Gold) angesiedelt.
Dies birgt den Vorteil, sowohl Produktionsanlagen in unmittelbarer Nähe zu haben, wie im Bridge River/Bralorne Gebiet, oder aber interessante Joint Ventures mit verwandten Firmen eingehen zu können. Des weiteren ist die enge Verbindung zur „Oniva Gruppe“ Garant für Synergien der Mitarbeiter in ihren jeweiligen Gebieten, wie Finanzen, PR, Bergbau, Geologie, Metallurgie, Verarbeitung, Abraum und Umweltschutz, sowie rechtlichen Aspekten.
Levon Resources Ltd. - Projektübersicht:
Bridge River, British Columbia, Kanada
Congress (50% plus 5% NSR), BRX (100%) und Wayside (50%) Projekt

Cortez Trend, Nevada, USA;
Joint Ventures
Norma Sass, Ruf and Eagle Projekt (1/3 Levon – 2/3 Coral Gold)
Congress Projekt im Überblick
| Standort: | südwestliches British Columbia, 120 Luftmeilen von Vancouver entfernt |
| Geländeumfang: | 2.433 Hektar |
| Bodenschätze: | Gold, Silber |
| Status: | Exploration mit Ressourcen gem. NI 43-101 |
Mit Goldressourcen von über 194.000 Unzen* und einem bedeutenden Anteil noch unerforschtem Terrains gilt Congress als ein vorrangig aussichtsreicher Kandidat für eine wirtschaftliche Nutzung seiner Ressourcen. Ein neues und mit viel Elan in Angriff genommenes Dreiphasen-Forschungsprogramm, den Minen- wie auch den Tagebau beinhaltend, nahm im Frühjahr 2006 seinen Anfang. Insgesamt acht Goldaderzonen wurden bis heute entdeckt. Das Unternehmen verfügt über ein ausgesprochen grosses Potenzial für den späteren Minenbetrieb als auch den Tagebau.
* Ressourcen gemessen, angezeigt und vermutet. In Übereinstimmung mit NI 43-101, aus: „Report on Trenching, Drilling and Metallurgical Testing on the Congress Property”, 15. November 2005
Explorationsprojekte für das Jahr 2007
Als Teil des Abbauplans gilt die Steigerung der abbaubaren Goldressourcen auf 500.000 Unzen Gold, weshalb die Drehbohr- wie auch die Diamantkernbohrtechnik in den beiden Zonen Howard und Lou vorangetrieben werden sollen. Die neue Golden Ledge Zone wird ebenfalls Diamantkernbohrungen unterzogen.
In Nachbarschaft zur Bralorne-Pioneer Abbaustätte
Congress befindet sich nur gerade 16 km nordöstlich entfernt von den ausserordentlich ertragsreichen und historisch bedeutsamen Minen Bralorne, Pioneer und King. 1932 bis 1971 hatten diese beiden Abbaustätten insgesamt 4,1 Millionen Unzen Gold gefördert mit einem durchschnittlichen Goldgehalt von 0,52 Unzen/Tonne Erz (oz/t). Die bei Congress dominierenden geologischen Strukturen befinden sich in nahezu gleicher Distanz zu den aus dem Kreide-Tertiaer stammenden Granitsteineinlagen von Bendor wie auch die Minen von Bralorne und Pioneer. Die Bendor Goldadersysteme sind erfahrungsgemäss bekannt für ergiebige Goldfunde bei der Bralorne Mine.
Lange Chronologie der Entdeckungen und Erforschungen
Obwohl bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts erstmals Goldvorkommen entdeckt wurden, begannen die eigentlichen Aktivitäten erst in den jüngsten Jahren. Das Congressgebiet war Gegenstand grossangelegter Such- und Entwicklungsprogramme unter Levon in den späten achtziger bzw. frühen neunziger Jahren. Diese Explorationstätigkeiten beinhalteten mehrere grössere, hochgradige Golderzvorkommen, hinterliessen hingegen aber auch einige vielversprechende Zonen unerforscht. Eigentliches Projektziel war die Eingrenzung auf ein Gebiet mit ausreichend bewiesenen Goldlagerstätten mit einem Feinheitsgrad von über 0,30 oz/t. Bei den Ingenieurarbeiten stiess man etwas nördlicher auf eine Veränderung des Gesteinsformationen bzw. eine neue Ausgangslage, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit höhergradige Goldgehalte vermuten liess. Letzteres Gebiet wurde dann auch in den beiden Jahren 2005 und 2006 näher erforscht und endete schliesslich in der Entdeckung der Golden Ledge Zone.
Hochwertige Goldmineralisierung
Jüngste Aushebungen in der Golden Ledge Zone förderten eine 1 bis 1,50 Meter breite verkieselte Verwerfungszone zutage mit Goldanteilen bis zu 26,4 g Gold/Tonne Erz (g/t) oder 0,848 Unzen Gold/Tonne Erz (oz/t). Gemessene Ressourcen in der Howard Zone bewegen sich allgemein zwischen 8,7 g/t bzw. 0,254 oz/t. Zudem liegen die angezeigten Ressourcen im Falle der Howard Mine durchschnittlich bei 11,4 g/t bzw. 0,333 oz/t. Bei Congress ist die Mehrheit der Golderzvorkommen von Natur aus sehr resistent und müsste deshalb mit Hilfe der Cyanidlaugung aus den sulfidischen Erzen extrahiert werden. Einige Gebiete der Lou Zone weisen hingegen eine in 2 bis 5 Metern Tiefe verlaufende oberflächennahe Oxid-Gold-Mineralisierung auf, bei der dann auch ein Produktionsbetrieb im Tagebau möglich ist.
Geologische Beschaffenheit ähnlich der Bralorne Lagerstätten
Das Congress-Abbaugebiet erstreckt sich zwischen Felsgesteinsformationen des Mississippiums sowie des Mittleren Juras im Bridge River Komplex, hauptsächlich unterseeischer Basalt und vulkanischer Andesit, mit geringfügigem Feuerstein-Kieselerdeanteil, Tonschiefer- und mafischen Intrusivgesteinseinlagen. Besagte Felsformationen werden quer durchschnitten durch nordwestlich ausgerichtete regionale Strukturmuster, wovon einige davon Feldspat- und porphyrische Dacitdaemme tertiären Ursprungs beinhalten und die wiederum subparallel zu den Ferguson bzw. Cadwallader Formationen positioniert sind, die letztlich auch an die historischen Bralorne/Pioneer Abbaustätten angrenzen.
BRX / Wayside Claims
Die Claims von BRX und Wayside liegen südlich des Territoriums von Congress. Die beiden später möglichen Abbaugebiete sind mehrheitlich noch unerforscht, jedoch in ihrer geologischen Beschaffenheit mit derjenigen von Congress vergleichbar. Vergangene Forschungsergebnisse haben dabei eine ausreichende Goldmineralisierung ergeben, die auch eine weitergehende Explorationstätigkeit rechtfertigen würden. Letztere ist im Falle von BRX fuer 2007 bereits geplant.
Das Abbaugebiet von Norma Sass in der Übersicht
Norma Sass - ein sich noch in der Anfangsphase befindendes Explorationsprojekt - grenzt südlich unmittelbar an die Gold Acres Tagebaugrube und gehört derzeit zu Nevadas noch verbliebenen, aussichtsreichstem‚ in die Tiefe gehenden Explorationsprojekten vom Typ Carlin. Vorausgegangene Bohrungen bei Norma Sass haben Erzkörper mit Goldwerten ergeben, wie sie günstigerweise in tiefer gelegenen Karbonatfelsschichten zu erwarten sind.
In relativ geringen Tiefen auf tiefere Felsenplatte gestossen
Vorrangiges Explorationsziel bei Norma Sass ist die Tiefere Platte der Gesteinsverwerfungen von Robert Mountains, wo die Mehrzahl der bedeutenden Abbaustätten der Region – einschliesslich der nahegelegenen Pipeline Mine – auf erstklassige Erzkörper gestossen sind. Bohrungen der Minengesellschaft Agnico-Eagle im Jahre 2005 haben klar darauf hingedeutet, dass sich deren Abbaugebiet über Karbonatfelsformationen der Tieferen Platte und zwar in relativ geringen Tiefen befindet. Agnico-Eagle führte 2005 Bohrungen im Gesamtausmass von 14.000 Fuss (ft) durch, im Jahr 2006 folgten weitere 15.000 ft. Deren Bohrresultate ergaben Goldvorkommen in Tiefen von 400 ft und 600 ft. Die Ergebnisse für 2006 stehen noch aus.
Explorationskonzept
Zielgrössen des Konzepts von Norma Sass sind potenziell hochwertige Golderzvorkommen (> 0,5 oz/t) mit einem Mineralisierungsgrad ähnlich des Carlintyps, enthalten in den oberen 150 ft Gesteinsschichten der geschorenen Karbonatfelsformationen von Roberts Mountains.
Bei früheren Bohrungen ist man auf bedeutende carlinartige Goldmineralisierungen gestossen, die Erzgoldadern in schmalen Abständen zu Tage förderten (bis zu 40 ft Abstandsbreite und 0,053 oz/t Goldgehalt) sowie auf weit entwickelte Längskorridore, günstig eingebettet in eben diesen Karbonatfelsschichten der Tieferen Platte. Gemäss den Experten McCormack und Hays (1996) wird die Goldmineralisierung bei der Pipeline Mine, gleichzeitig auch bei der Mehrzahl der anderen wichtigen sich am südlichen Rande des Crescent Valleys befindlichen Golderzvorkommen, massgeblich eingegrenzt durch sub-horizontale und/oder einschliessende und parallel verlaufende Scherzonen innerhalb des Roberts Mountains Massifs. Im Falle der Gold Acres Abbbaustätten sind die eruierten Goldvorkommen abgegrenzt durch eine Scherzone der besagten Roberts Mountains Felsformation, welche sich 15o bis 20o nach Süden ausrichtet, sub-parallel zu den Spannungsbruchstellen von Roberts Mountains. Bisherige Explorationsergebnisse lassen eine Ausdehnung dieser Scherzone auf Teile der Norma Sass Mine vermuten. Auf die ergiebigsten Erzkörper bei Gold Acres ist man gestossen, wo sich die nordöstlich ausgerichteten Verwerfungszonen mit der sich geringfügig nach unten neigenden Scherzone kreuzt.
Geologische Beschaffenheit – am Seitenrand des Strukturmodells von Gold Acres
Die Norma Sass Claims befinden sich am südwestlichen Rand des Strukturmodells von Gold Acres, in den gefaltenen und verworfenen Siliciclastic-Felsschichten des frühen bis mittleren Palaeozoikums als Bestandteil der Oberen Platte der Robert Mountains Spannungsbruchstellen. Diese Felsschichten überlagern, geringfügig deformiert, die aus der gleichen Zeit stammenden Karbonatgesteinsschichten der Tieferen Platte, welche bedeutende carlintypische Goldvorkommen am Beispiel der nahegelegenen Gold Acres und den Pipeline/Southpipeline (im Tagebau betriebenen) Minen einschliessen. Diese Karbonatfelsschichten der Tieferen Platte sind auf dem Norma Sass Claim nicht freigelegt, sind jedoch bei der Mehrzahl der Versuchsbohrungen immer wieder durchstossen worden. Von Nordosten kommend breitet sich eine bedeutungsvolle Kette herkömmlicher Gesteinsverwerfungen, ausgehend von den Gold Acres Minenbaugebieten, Richtung Süden zu den Norma Sass Claims hin aus. Diese Verwerfungen werden als potentiell wichtiger Indikator für erzbeherrschende Gesteinsprofile betrachtet. Am Beispiel der Gold Acres Mine, die sich 2.000 ft nördlich der N.S. Claims befindet, zieht sich eine mineralisierte Scherzone der Roberts Mountains Felsformationen südwärts in Richtung der Norma Sass Claims hin, was durchaus auf ein mögliches Potenzial schliessen lässt, Goldmineralisierungen in einer Tiefe von weniger als 1.500 ft aufzufinden.
Ruf Claims
Noch unerschlossenes Planziel nahe der Pipeline Mine
| Standort: | Cortez Eureka Goldgürtel, Lander County, Nevada |
| Geländeumfang: | 168 Hektar |
| Besitzer: | Levon Resources 1/3, Coral Gold Resources 2/3 |
| Bodenschätze: | Gold, Silber |
| Status: | Exploration |
Ruf Claims in der Übersicht
Etwa 1,5 Meilen nordöstlich der Pipeline Mine gelegen, vermochten die Ruf Claims von Levon seit den 80er Jahren immer wieder mit ermutigenden Ergebnissen - mit geophysikalischen Untersuchungen sowie als auch mit Bohrresultaten - die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Ein zu Ende geführtes 6-Loch Bohrprogramm im Lufthebeverfahren brachte es auf insgesamt 3000 Bohrungen bis 1995. Diese Arbeiten stiessen auf eine gewichtige nordwestlich orientierte elektromagnetisch erfasste Widerstandsanomalie, welche in der Folge als Sulfid-angereicherte Verwerfungszone taxiert wurde. Das Bohrprogramm ergab schliesslich drei schmale Intervalle von bis zu 40 ft Dicke mit niedriggradigen Erzwerten, deren durchschnittlicher Goldgehalt 0,018 oz/t ergab, und dies in Tiefen ausgehend von 185 ft.
Ein Anschlussprojekt mit detaillierten, grundlegenden geophysikalischen Bohrungen ist bereits geplant. Dessen Beginn ist für 2007 vorgesehen.

Eagle Claims
Günstige geologische Voraussetzungen, Goldmineralisierung vorhanden
| Standort: | Cortez Eureka Goldgürtel, Lander County, Nevada |
| Geländeumfang: | 646 Hektar |
| Besitzer: | Levon Resources 50%, Coral Gold Resources 50% |
| Bodenschätze: | Gold, Silber |
| Status: | Exploration |
Eagle Claims in der Übersicht
Die Eagle Claims liegen ungefähr 10 Meilen (16 km) nord-nordwestlich der Pipeline Mine. Geologische Studien machen deutlich, dass die geologischen Rahmenbedingungen ähnlich wie bei den Goldfunden des Cortez Eureka Goldgürtels sind. Der Standort der Eagle Claims grenzt unmittelbar an eine geochemisch betrachtet ungewöhnliche Trendlinie an, welche vom U.S. Geological Survey eruiert worden ist.
Zusammengetragene Mineralisierungsproben im Zusammenhang mit der Verwerfungszone ergaben Funde von Silber, Arsen und Gold. Im speziellen zeigte die stichprobenartige Überpruefung alter Untersuchungsergebnisse Goldwerte von 0,155, 0,160 und 0,229 oz/t. Letztere sind doch in beträchtlichem Ausmass höher ausgefallen als diejenigen vorausgegangener Explorationsprogramme.
Das Vorhandensein einer stark veränderten Oberen Platte mit den Kieselschieferformationen des Devonian Slaven und den Quartziten des Ordovinian Valmy usw. wies darauf hin, dass die stattgefundenen Trennungsanomalien der Oberen Platte im Zusammenhang stehen mit den gemachten Erzfunden stehen, welche sehr ähnlich sind mit denjenigen der benachbarten Robertson und Hilltop Abbaustätten und die durchaus bei den Eagle Claims wieder gegenwärtig sein könnten.
Photogalerie:
Zusammenfassung:
Die Nähe zu bestehenden Produktionsanlagen, sowie die bereits bekannten Ressourcen, zusammen mit dem erkennbaren Potential weiterer Mineralisierung lassen Rückschlüsse auf eine künftige Produktion vertretbar erscheinen. Das erweiterte Explorationsprogramm könnte rasch zu messbaren Ergebnissen führen, wobei das Management auch neue Projekte ins Visier zu fassen scheint.
01.05.2007
Redaktion/frr
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